Weniger Wartung, mehr Fokus, echte Entlastung durch Seibert Solutions
Rund 1.500 Mitarbeitende weltweit, etwa 400 Entwicklerinnen, globale Nutzerinnen in allen Zeitzonen – und ein internes IT-Team aus nur fünf Personen. INIT stand vor einer Herausforderung, die viele Unternehmen kennen: Der stabile Betrieb der Atlassian-Data-Center-Systeme band enorme Kapazitäten. Monatliche Security-Updates kosteten mehrere Werktage. Strategische Weiterentwicklung blieb häufig auf der Strecke. Daher fiel die Entscheidung bewusst auf eine Migration in die Atlassian Cloud.
Warum wurde die Migration in die Atlassian Cloud für INIT notwendig?
Die zentrale Herausforderung war die Ressourcenknappheit. Das kleine IT-Team verantwortete Betrieb, Support und Weiterentwicklung von Jira und Confluence – bei rund 1.200 Jira-Nutzer*innen weltweit. Allein die manuellen, monatlichen Security-Updates im Data Center banden mehrere Werktage pro Monat. Gertrud Wass-Moschina, Teamleiterin Application Management bei INIT, beschreibt es so: „Unser kleines IT-Team war durch die manuellen, monatlichen Security-Updates im Data Center massiv überlastet. Diese Updates fraßen wertvolle Arbeitszeit, die uns für strategische Beratung und Support fehlte.“
Hinzu kam ein strukturelles Problem: Bei global verteilten Teams ist es nahezu unmöglich, Wartungsfenster zu finden, die niemanden einschränken. Downtime ließ sich kaum vermeiden. Sicherheit und Stabilität wurden somit ausschlaggebend für die Migration in die Atlassian Cloud.
Was hat sich durch den Wechsel in die Atlassian Cloud verändert?
Mit der Migration veränderte sich der Arbeitsalltag des IT-Teams spürbar.
- Keine manuellen Security-Updates mehr
- Deutlich reduziertes Sicherheitsrisiko
- Kaum ungeplante Downtime
- Weniger operativer Wartungsaufwand
Gertrud bringt es auf den Punkt: “Wir haben wertvolle Ressourcen zurückgewonnen.“
Statt reaktiv Probleme zu beheben, investiert das Team seine Zeit heute in Optimierungen, Beratung und Enablement. Jira und Confluence werden nicht nur betrieben – sie werden auch aktiv weiterentwickelt.
Warum arbeitete INIT bei der Migration mit einem Atlassian-Partner zusammen?
INIT ist ein Team, das gerne selbst anpackt. Die Confluence-Migration setzte das Unternehmen zunächst eigenständig um. Das technische Know-how war vorhanden. Doch die Erfahrung zeigte: Jedes einzelne Problem selbst zu lösen, kostet zu viel Zeit.
„Das ständige, zeitintensive Troubleshooting band alle Kapazitäten. Uns war klar: Wir brauchen einen Partner, der uns wirklich entlastet.“ Für die Jira-Migration entschied sich INIT daher bewusst für für den Atlassian Platinum Solution Partner Seibert Solutions.
Ausschlaggebend war nicht allein der Lizenzbezug, sondern die Kombination aus Beratung, Struktur und Entlastung.
„Seibert liefert nicht nur Lizenzen – sie liefern Entlastung.“ Während Seibert Solutions die Migration begleitete, konnte sich das interne Team auf Kommunikation, Optimierungen und die Beratung von Nutzer*innen konzentrieren. Die Qualität der Zusammenarbeit überzeugte.
Welche konkreten Ergebnisse erzielt INIT heute?
Heute profitiert INIT in mehrfacher Hinsicht:
- Automatisierte Updates statt manueller Wartung
- Minimierte Sicherheitsrisiken
- Mehr Stabilität für globale Teams
- Mehr Zeit für Support und Consulting
- Das IT-Team kann sich wieder auf seine eigentliche Aufgabe konzentrieren: Anwender*innen unterstützen und ihnen so helfen, das volle Potenzial von Jira und Confluence auszuschöpfen.
- Die Cloud-Migration war damit nicht nur ein technischer Schritt, sondern eine strategische Entscheidung für mehr Fokus, Stabilität und Zukunftsfähigkeit.
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